Wer kennt das? Kind(er) verlegen was, suchen (meist jedoch nicht selbst, sondern freiwilligen damit die Eltern?

Das ist auch bei uns so…;-)

Der Unterschied dürfte jedoch darin liegen, dass der Dialog meist so abläuft:

Kind: Papa/Mama, wo ist…?

Papa/Mama: Hast du schon … geschaut? ODER
Die letzten Male ist es …. gelegen…ODER
Das müssen wir morgen suchen.

Letztgenannte Aussage heisst übersetzt für uns und Kinder: Wir machen das am nächsten Tag mit Assistentin.
Wer bei diesem Vorgehen eine Gemütlichkeitsvermutung aufkeimen lässt, folgende Übung:

  1. Wählen Sie zwischen den zwei folgenden Behinderungen:
    1. Blindheit
    2. Starke Sehbehinderung mit eingeschränkter Arm- und Beinfunktionalität
  2. Bitten Sie Ihr Kind etwas zu verstecken.
  3. Suchen Sie dies „mithilfe“ der unter 1a od. 1b gewählten Behinderung.
  4. Es muss Ihnen egal sein, dass Kind(er) neben nicht ruhig zusehen, sondern auch während des Suchens Kinder sind.

Sollten Sie am 26.2.2017 noch nix vorhaben – da gäbe es den nächsten Beitrag…;-): „Ein inklusiver Tag kostet € 330“