Wir nehmen an, dass das Fördern von Kreativität jedem Elternteil wichtig ist. Wenn nicht, nun ja…

Sei es, wie es sei, uns ist dies wichtig.

Aber alle reden von ihr, von der Kreativität, was ist diese nun? Der Duden führt dazu folgende Synonyme:

einfallsreich, erfinderisch, erfindungsreich, fantasiereich, fantasievoll, findig, geistreich, genial, gestalterisch, ideenreich, künstlerisch, originell, produktiv, schöpferisch;

Anhand dieser Synonyme wagen wir, diese im Kinderrecht „Entfaltung“ zusammenzufassen.

Unabhängig, ob Kreativität oder Entfaltung, für Kinder auf jeden Fall typisch. Auch typisch ist, so besteht, glauben wir, Einigkeit, dass Kreativität sehr oft spontan „passiert“ und, dass Ideen nicht auf die lange Bank geschoben werden, sondern diese GLEICH umgesetzt werden. Das diese Annahme stimmen dürfte, zeigt der folgende Artikel: https://www.creaffective.de/de/2009/09/kreativitaet-spontan-oder-absichtlich/

Ja, und wir haben einen solchen, einen so Jetzt-Kreativen, in Person unseres älteren Sohnes. Und er ist sogar inklusiv kreativ, weil

  • er ist mal kreativ, unabhängig von seinen Eltern
  • er pfeift schlicht auf die Behinderung seiner Eltern
  • er teilt – abwiegend der Möglichkeiten der Eltern, Mama oder Papa ein bei der Umsetzung seiner Ideen.
  • wenn er sich nicht sicher ist, ob Mama oder Papa, er einfach das Ziel vorgibt, ungeachtet dessen, wie Mama und Papa mögliche Zwischenschritte umsetzen.

Und genau für den letzten Punkt ist sehr oft (spontane) Assistenz notwendig.

Kreative Köpfe braucht das Land – wir steuern so einen bei und schaffen dabei auch noch Jobs…

PS: Am 30.4.2017 gibt’s „Die tastbare Kindergartenschnecke“