Dabei handelt es sich um eine Frage, die nicht erfunden ist, sondern viel zu oft gestellt wird: Auf der Straße, von „Professionalisten“, von besorgten Müttern, von jedermann und jederfrau.

Die kurze Antwort: 0

Wer mit dieser Antwort nicht zufrieden ist, nachfolgende Fragen/Überlegungen – wir laden gerne ein, die Kommentarfunktion zur Diskussion zu nutzen:

  1. Glauben Sie, unseren Alltag gut verstanden zu haben, wenn sie sich diese Frage stellen?
  2. Welche (genauen) Tätigkeiten macht ihrer Meinung nach die Assistentin, die es erfordert in unserem Fall, dass sie bei uns wohnen müssten?
  3. Verwechseln Sie vielleicht diese Denkweise mit 24-Stunden-Pflege?

PS: Am 23.7.2017 gibt es „Ich kenne eine blinde Mutter, die…“