Wie jetzt, immer geht’s um Organisieren, Assistenz, Vorausdenken – und jetzt?

Folgendes: Der jüngere unserer Söhne geht – wie schon sein Bruder – in eine stundenweise Betreuung: Wir melden ihn am Vortag an, bringen ihn zur vereinbarten Zeit und holen ihn von dort wieder ab.

Wir bringen ihn dort nicht nackt hin, sondern er hat Gewand an…;-)

Weil die Settings dort sehr anders zu Zuhause sind, kann ich, Jakob, ihn dort nicht ausziehen: ich müsste mich gut bücken können, den Reisverschluss auf bzw. zu machen mit einer Hand und und und und.

Pragmatismus, eh Inklusion, sei Dank, dass die Mitarbeiterinnenn dort von sich aus das für mich erledigen. Und das ganz ohne Zusatzkosten.

Selbiges beim Anziehen, wenn ich, Jakob, ihn abhole. Wenn ich, Jasmin, ihn abhole, helfen sie mir, wenn notwendig, beim Zusammensuchen der Dinge, die er so im Laufe seines Besuchs gut über die ganze Fläche verteilt…;-)

Richtig beobachtet, ganz ohne Assistenz. Wozu auch?

Wenn’s allerdings nicht so wäre, wie es ist, ja, dann wär’s so, wie es wär: es rückte Assistenz an.

Am 1.10.2017 gibt es „Freundschaftsbücherassistenzstundenbedarf“