Unter dieser Überschrift werden wir die Schullaufbahn unserer Kinder dokumentieren, darüber sprechen, welche Barrieren uns als behinderte Eltern begegnen und welche Lösungen es (nicht?) gab.

Nicht nur Regierungen können sondieren, auch wir. Und das sogar sehr intensiv, wenn es um die Zukunft unserer Kinder geht.

Sondiert haben wir, wie hoffentlich alle Eltern, welche Schule am ehesten unserem Kind, seinen Fähigkeiten und Neigungen entspricht.

Sondiert haben wir, wie vielleicht mindest 90% der Elter nicht, weil eben nicht behindert, wie es mit der elterlichen Kommunikation (vulgo Mitteilungsheft) ablaufen wird, welche Materialen „im Spiel“ sein werden, von denen man erwartet, dass die Kinder damit zu Hause arbeiten und damit möglicherweise von den Eltern unterstützt werden müssen und sollten.

Mit diesen Fragestellungen haben wir drei Schulen gesucht, deren Leiterinnen kontaktiert und um ein Gespräch gebeten.

Alle willigten sofort ein und gaben uns um den Feber 2016 Gesprächstermine.

Alle waren sehr freundlich, die Zugänge zu unserer Konstellation höchst unterschiedlich: Drei Mal haben wir, zu Recht, gehört, dass die Schule die Unterstützung, die WIR als Eltern brauchen, um Elternschaft gut wahrnehmen zu können im Schulkontext, nicht bieten wird können. Das war uns von Beginn an klar und sahen und sehen wir ganz klar als unsere Aufgabe.

Beim Mitteilungsheft wurden uns Kommunikationsmöglichkeiten zugesagt, die gut funktionieren werden. Diese werden vorzugsweise Mail und WhatsApp sein.

Zwei interessante Aussagen:

  • Eine Direktorin empfahl uns, ins Odilieninstitut zu gehen, weil, wörtliches Zitat, „die dort mit Ihnen gut umgehen können“.
  • Eine weitere sagte sehr positiv und motiviert: Wie Sie wissen, redet die ganze Welt von Inklusion, beginnen wir sie, praktisch umzusetzen UND helfen Sie mir dabei.

Am 4.3.2018 gibt es „Wenn Sohnemann technische Neuerungen bemerkt“