Wir beginnen mit einer Definition: „aus einem plötzlichen Impuls heraus, auf einem plötzlichen Entschluss beruhend, einem plötzlichen inneren Antrieb, Impuls folgend“.

Eh klar. Und wenn es niemand kann, aber Kinder sind doch eher Impuls-Menschen würden,wir meinen.

Dennoch, wir wollten es noch genau wissen und haben einmal am 8.4.2018 bei den Grazer Mamas, einer Facebook-Gruppe mit mehr als 10.000 TeilnehmerInnen, die großteils Eltern sind, nachgefragt.

Wir fragten: „Wieviele Tage vorher entscheidet ihr, was ihr (gemeinsam) am Wochenende macht?“ Rund 85% antworteten, dass sie gar nicht (voraus)planen und es einfach, ja spontan, entscheiden, wann sie was machen, vor allem in der Freizeit. Nicht minder interessant, die Kommentare, WARUM sie spontan sind: „Größere Ausflüge geplant, sonst eher spontan“
„ist von den beruflichen Möglichkeiten abhängig, und und und.“

Und DAS soll bei uns anders sein? Wohl eher nicht. DAS erklärt, so denken wir, wieder einmal, WARUM Spontanität, Assistenz im Arbeitgebermodell, Entfaltung, Familie und, und, und NICHT trennbar sind.

Am 29.7.2018 gibt es „Individualität statt Quantität“.