Der ältere unserer Söhne beginnt seine Schullaufbahn im September 2018.

Deshalb wurden wir – wie alle anderen Eltern auch – zu einem Elternabend Anfang Juli 2018 geladen.

Bereits beim Ankommen wurde an uns gedacht, indem man uns die Info-Mappe, die für die anderen anhand des Kindsnamens erkennbar und vom Tisch zu entnehmen war, direkt in die Hand drückte.

Im Anschluss daran gab es noch eine weitere Info in der Klasse. DA nutzten wir UNSERE Chance und sprachen mit der Klassenlehrerin über die Kommunikationsmöglichkeiten und eventuellen –grenzen mit uns.

Wie bereits im ersten Schulbeitrag erwähnt, ging’s auch diesmal um die Schulnachricht und – zusätzlich darum – WIE wir erfahren, was Hausübung ist.

Dabei ist uns sehr, sehr angenehm aufgefallen, dass sie VON SICH AUS sagte: „D. h., sie brauchen das irgendwie in digitaler Form“.

Wo sie Recht hat, hat sie Recht.

Des Weiteren erzählte sie uns, Elternnachrichten sowieso digital zusätzlich zu kommunizieren.

Wow, Schule, die im 21. Jahrhundert angekommen ist und die Möglichkeiten auch nutzt, ist cool.

Aber digital ist ja nicht digital
Nein, wir haben bei diesem Gespräch keinen Vortrag darüber gehalten, in welcher Form digital für uns am Besten ist, DENN das sehen wir nicht als Aufgabe der SCHULE: Unser Kind HAT KEINE BEHINDERUNG. Auch hat das mit „Inklusion“ in der Schule nur sehr weit hergeholt zu tun. Da wird es viel eher darum gehen, welche Möglichkeiten wir ALS ELTERN haben und bekommen, diesen Unterstützungsbedarf zu organisieren.

Am 16.9.2018 gibt es „Flexibilität ohne Kinder““