Wir haben schon viel über (mit) Kinder(n), Flexibilität und Unterstützung geschrieben.

Ein weiterer Aspekt ist jedoch die Flexibilität der Unterstützung, wenn die Kinder einmal nicht da sind, weil sie bei Freunden, im Kindergarten oder sonst wo sind.

Warum es dennoch Flexibilität braucht?

Nicht DENNNOCH, sondern WEIL ist der richtige Ansatz.

Jeder wird bestätigen: Es gibt Dinge, die man ohne Kinder machen will, muss und soll.

Jeder wird auch bestätigen: Es gibt kaum Dinge, die man ohne Augen oder Hände macht. Und weil die Augen und Hände ja dann, wenn die Kinder nicht da sind,  zur Verfügung stehen, ist es für uns auch wichtig, unsere „Second-Hands“ und „Second-Eyes“ dann zu haben, wenn die Kinder nicht da sind.

Da denken wir an Tätigkeiten wie Ausfüllen von (Behörden)Formularen, visuelle Unterstützung beim Aussuchen von Geschenken für die Kinder und, und und.

Und wenn die Kinder zwar geplanter Weise nicht, aber dann doch da sind, weil sie z. B. krank wurden – tja, dann brauchen wir für diese Tätigkeiten unserre Zweithände und -augen ZU DIESEM ZEITPUNKT nicht.

Am 23.9.2018 gibt es „Schule -Teil 3: Wenn Barrierefreiheit für die Eltern die Kinder stigmatisiert“