Über das Thema lesen haben wir uns bekanntlich schon ausgelassen.

Im Folgenden ein Beispiel, dass digital vorhandene Bücher FÜR ELTERN MIT SEHBEHINDERUNG UND BLINDHEIT Mangelware sind, kommt jetzt:

Will man zum Beispiel das Bewusstsein seiner Kinder, dass sie mit Fremden nicht mitgehen sollten, schärfen, tja dann schauen wir auch ZUERST, was es ÜBERHAUPT gibt und DANN ERST, ob es das in Braille und/oder Großdruck gibt. Schließlich ist klar, dass der „Bildungsauftrag“ im Vordergrund steht und nicht das, was es für die behinderten Eltern (nicht) gibt.
Aber eines nach dem anderen: Ein „Bestseller“ in diesem Bereich dürfte „Nein, mit Fremden geh ich nicht!“ (https://www.amazon.de/Nein-mit-Fremden-geh-nicht/dp/3570154378/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1539969642&sr=8-2&keywords=mit+fremden+geh+ich+nicht) sein. Nur leider sucht man vergeblich nach diesem Buch in Braille oder Großdruck.
Wie WIR in diesem Fall vorgeganen sind, wissen sie bereits vermutlich, dass es solche Literatur nicht gibt, zeigt wieder einmal, dass das Thema Elternschaft/Sehbehinderung/Blindheit und Informationsrecht und -pflicht nicht sehr weit gediehen ist.

Aber zu diesem Thema gibt es bestimmt andere, gleich gute Literatur?
Mag sein, vielleicht ist es jedoch ein Buch, dass unsere Kinder gut finden, weil sie von Freunden davon wissen? Oder finden wir es, als Eltern, besonders gut gemacht? Fragen über Fragen, die NUR uns als Familie etwas angehen.

Natürlich ist das nur EIN thematisches Beispiel, für weitere derartige Beispiele nutzen Sie ruhig die Kommentarfunktion!

Am 18.11.2018 gibt es „Wenn helfen nicht hilft“