Schon weit vor dem Schulbeginn, begann unser ältester Sohn sich sehr für Buchstaben zu interessieren:  Schön feinsäuberlich, einer Jungfrau gerecht werdend werden diese aufgetragen.

DOCH der 3.9.2017 verändert alles…;-)

Er entdeckt die Liebe zum Schreiben dieser Buchstaben am PC. DAS hat nicht nur Nachteile, denn da kann Mama auch ganz gut mittun: Sohnemann schreibt, Mama hört und/oder liest auf Braillezeile mit.

Auch Papa ist dran. Auch bei ihm schreibt er liebend gerne. Mit zwei Unterschieden:
Papa hat einen anderen „5“er als Mama. Will heißen: Der Nummerblock-5er ist u. U. bei Mama aufgrund des Screenreaders anders belegt, weshalb er den 5er außerhalb des Nummernblocks verwendet. Zudem ist die Schrift bei Papa – wörtliches Zitat – „immer so schrumpelig“. Will heißen: Durch die Vergrößerung werden Buchstaben nichts schöner, weshalb unsere Inklusionslösung so aussieht, dass ich, Jakob, nicht die Vergrößerung, sondern die vergrößerte Schrift verwende.

Oben Geschildertes ging ziemlich genau ein Jahr, denn seit Schulanfang bevorzugt er ausschließlich Hanschrift.

Am 27.1.2019 gibt es „Wenn es der Sohnemann zwei Mal macht“