Eltern kennen das sicher: Das Kind bringt einen Zettel mit nach Hause, auf dem z. B. steht, dass (für) nächste Woche etwas zu tun, mitzubringen oder wo zu erscheinen ist.

Ja, und das ist auch bei uns so! Heisst jedoch – behinderungsbedingt -, dass wir volle Autonomie in der möglicherweise dafür notwendigen Unterstützung brauchen, d h. WANN, WO, WER, WIELANGE (NICHT), ist, wie hier schon eimal illustriert, nicht unser Selbstbestimmungsspinner, sondern unsere elterliche Pflicht, für die wir jedoch selbstbestimmtes Recht zum Handeln haben müssen.

Daher sind ausgeschlossen:

  • Vorschriften durch Dritte übers Wann, Wo, Wielange
  • Unmöglich, Dritte das organisieren zu lassen.

Also steht ihr für Schwarzarbeit?
DIESE Aussage kann nur von jemandem kommen, der sich mit niederschwelligen Unterstützungsstrukturen auf legaler Basis NIE beschäftigt hat.
Wir stehen für direkte Zusammenarbeit, ohne „Sichtverstellung“ durch Dritte.

Am 7.7.2019 gibt es „Schule – Teil 7: Das war das erste Jahr