Wir haben schon einmal über das so genannte Postheft berichtet und wie wir es (nicht) gelöst haben.

Einen Aspekt haben wir darin jedoch vergessen. Jenen Aspekt, der eher der Alltag ist: Jene Informationen, die nicht direkt von der Lehrerin kommen und somit nicht digital vorhanden sind – für niemanden.

Man denke dabei an Informationen wie Elternverein, Milchgeld,und, und, und….

Klar, wäre uns langweilig und würden Inklusion seeeehr ernst nehmen, könnten wir jeden einzelnen Zettel (digital) nachrennen.

Wir sind überzeugt: Den Großteil bekämen wir auch digital – ob  barrierefrei oder nicht, bleibt offen. Die  Zeit, die das jedoch kostet, zahlt uns keiner und  stehlen wir letzten Endes unseren Kindern.

Hervorragend eignen würde sich dieses inklusionskämpferische Dasein auch als Beschäftigungstherapie, keine Frage.

Am 13.10.2019 gibt es „Kann man sich „in unsere Lage hineinversetzen“?“