Dass wir Assistentinnen nicht als Personen sehen, durch die sich eine Großfamilie ergibt, haben wir bereits getextet.

Zudem haben wir es – entgegen dieser Sichtweise – es NIE so gehandhabt, die Assistentinnen „kindgerecht“ „umzubenennen“. Will heissen, wir haben sie gegenüber den Kindern nie als Onkel, Tanten usw. bezeichnet, WEIL – nehmen wir den Worst Case an – eine Assistentin (wird) (ge)kündigt: Eine Tante, die von heute auf morgen spurlos verschwindet? Dieses Szenario an sich wäre schlimm genug, daher sind wir der Meinung, dass solche Ereignisse „dem echten Leben vorbehalten“ sein müssen.

Und wie nennt ihr sie nun?
Beim Namen – that’s it.

Nicht zuletzt deshalb, weil sie NIE Teil der ganzen Familie sind, sondern eine Hilfestellung für die Eltern, mit der unter Umständen die Kinder zu tun haben, dass die Eltern mit den Kindern das ausführen können, was angesagt ist, obwohl sie, die Eltern, behindert sind.

Am 10.11.2019 gibt es „Ein Kind an der Zahl ist andere Anzahl“