In diesem Beitrag geht es um Masken.

Dabei sprechen wir von den Mund-Nasen-Masken, denn unserem Informationsstand nach gehören wir nicht zu(r einer) Riskogruppe(n) und denken daher, dass FFP3-Masken genau dieser Gruppe vorbehalten sein sollten.

Jedenfalls: Wir tragen so Nasen-Mund-Schutz – die ganze Familie.

Für uns Eltern hat sich im Prinzip alles verändert, denn durch das Maskentragen verändert sich Akustik sehr, sehr stark. Darüber hinaus ist die Kombination Sehbehinderung, Brille tragen und Masken – ich, Jakob, sag’s einmal so – mindestens schlimm.

Und die Assistentinnen?
Ja, auch sie haben Mund-Nasen-Schutz, von uns bekommen, weil wir dies ganz klar als unsere Pflicht aus dem Bereich Arbeitssicherheit sehen.

Am 3.5.2020 gibt es „Corona und wir – Teil 9“