Thema dieses Beitrags  „Wenn zwei behindert sind, dann…“…

Wir beobachetn seit dem Coronazeitalter eine zunehmende Thematisierung unter Betroffenen, wenn es darum geht, dass in Partnerschaften, bisher der, der besser „beisammen ist“, Dinge gemacht hat, die der andere nicht oder nicht so gut kann.

Dabei denken wir an Dinge wie Einkaufen durch den Bessersehenden.

Wenn der Bessersehende nunmehr dennnoch sehbehindert ist und „unter ganzem Körpereinsatz“ einkauft, indem Hand und Augen, ja eher Nase verwendet, so stösst dies an Grenzen, nämlich an Virus-Übertragungsgrenzen, die er dann gleich nach Hause mitnimmt.

Zeitgleich kann die „Fach“Welt dieses Beispiel auch hernehmen und den üblichen Fach-Rülpser sein lassen, dass es eh noch jemand gibt, der – wenn auch unter Mühe – tun kann.

DAS ist schlimmstenfalls jetzt tödliche, fremd- und eigengefährende Fachlichkeit.

Am 10.5.2020 gibt es „Corona und wir – Teil 11“