Im Folgenden zählen wir Beispiele auf, bei denen wir, wären wir (jeweils) für uns alleine, keine oder andere Hälfe bräuchten als mit Kindern.

WARNHINWEIS: Es folgen NUR unverhandelbare PRAXISBEISPIELE!

  • Spielplatz gehen wir nicht alleine, aber mit Kindern. Jedoch gehen wir alleine auf uns bekannten Wegen spazieren – wenn Zeit ist.
  • Bücher konsumieren wir vorwiegend im Hörbuch-Format oder sie werden gescannt. Dabei handelt es sich um sehr textlastige Bücher. Für Kinderbücher wäre das schlicht langweilig.
  • Mit dem Auto würden wir ohne Kinder definitiv weniger fahren – Öffis wären gut genug, würden nur – ob der zeitlichen Komponente – den Hörbuch-Konsum fördern…;-) Mit Kindern ist ein Auto schon ganz natürlich. Ob das nur uns subjektiv so vorkommt, wollten wir genau wissen: Gem. VCÖ müssten wir dann rund 3 Autos haben. Will heissen, Auto(bedarf) dürfte dann doch eher verbreitet sein.
  • Theater haben wir vorher auch hin und wieder besucht. Mit Kindern ebenfalls, mit dem Unterschied, dass wir (mehr) mitbekommen (wollen und müssen), weil die Kinder darüber danach ja auch sprechen wollen.
  • Freunde trafen wir vor den Kindern auch schon. Mit Kindern ebenfalls. Nur haben diese meist selbst Kinder und was wir vom „Da-passen-sie-dann-schon-mal-auf-die-Freunde-auf-unsere-Kinder“-Setting halten, sagten wir bereits.

 

Wie gesagt, nur einige Beispiele, jedenfalls jedoch praxispur.

Am 12.7.2020 gibt es „Könn ma…“