Wir haben schon berichtet, wie wir das mit den Schulbüchern handhaben.

Ein weiterer Aspekt, WARUM wir das so handhaben, kommt jetzt:

Da die Schüler – darunter auch unser Sohn – Laute und Silben(Trennungen) gerne anmalen, hat dies zur  Folge, dass ich, Jakob, möglicherweise den Text nicht mehr lesen könnte, hätte ich nicht, wie Jasmin, ebenfalls die digitale Version des Buches.

Und nein, der Sohn sollte nicht auf Farben, die ich (nicht gut) sehen kann, Rücksicht nehmen – ist SEIN Schulbuch, dass ER in DER SCHULE so gestaltet – da ist ihm hoffentlich der  behinderte Vater egal.

Am 30.8.2020 gibt es „Gleiche Sprache ist unabdingbar“.