Wir haben an unterschiedlichen Stellen immer wieder über unterschiedliche – sagen wir – Kommunikationsanormalitäten im Verstehen unseres Assistenzbedarfs berichtet.

Je länger wir darüber nachdenken, desto unverständlicher die Kommunikationsanormalitäten, DENN: Unterteilt man die Aktivittäten, um was es eigentlich IMMER geht, kommt man auf die Begriffe Kommunikation, Haushalt, Wohnen und Mobilität – allesamt Begriffe der dazugehörigen Leistungs- und Entgeltverordnung.

Wenn man nunmehr denkt: Naja, aber WEGEN der Kinder braucht ihr mehr Unterstützung in genannten Bereichen – na  und, was ist das Problem, außer das eigene Hirn?

ODER gibt es eine Gesetzesgrundlage für die Annahme, dass man vorschreiben darf, wie viel kommuniziert oder gehaushaltet oder mobilisiert oder gewohnt wird UND wer der Anlass (das wären unter Umständen die Kinder) sein darf? Wenn ja, nutzen Sie die Kommentarfunktion. DANKE!!!

Wir vermuten ja, dass das Grundproblem eigentlich jenes ist: „Für die Behinderten“ gelten andere Gesetze – woran ja so „Erfindungen“ wie die UN-Behindertenrechtskonvention nicht GAAAANZ unschuldig sind- erst sie und ähnliche Dokumente machen uns speziell, jedoch nicht inklusiv.

Am 1.11.2020 gibt es „Hubschraubergefahr bei behinderten Eltern?“