Es war der 30.11.2020.

Home-beschoolter älterer Sohn hat ein Diktat diktiert zu bekommen.

Der dazugehörige Text auf Zettel.

Soweit, so jede Woche: Ich Jakob fotographiere den Text und kann ihn dann an Handy vergrößert anschauen.

NICHT so am 30.11.2020: Die Kopie ist zu schlecht, Kontrast nicht vorhanden.

Die Lösung: Die Assistentin tippt ihn ab und sieben Minuten später kommt 100% Teilhabe(möglichkeit) durch barrierefreien Text heraus.

Ja, ihr hättet ja…

…jemanden fragen können, ob er hilft?
GUUUUUUTE Idee in Zeiten von Kontaktvermeidung:

…jemanden das Bild schicken können und ums Abtippen bitten?
Echt eine gute und nachvollziehbare Idee. Problem nur: Die Assistentinnen wissen bereits, wie wir Texte  wollen und brauchen. Und das Motto „Warum einfach, wenn es kompliziert auch geht?“ ist zu „normalen Zeiten“ normal, jetzt muss das Motto: „So schnell wie möglich, so kontaktlos wie möglich, so barrierefrei wie nötig“ sein.

Am 3.1.2021 gibt es „Die Assistentin diktiert…“.