Es war die  Kalenderwoche 9 in 2021.

Am Dienstag erfuhren wir, dass es coronafallbedingt in der Schule Homeschooling geben wird, die Lehrerin, verständlicherweise kurzfristig, entsprechende Unterlagen sendete bzw. mit nach Hause gab, die im Homeschooling zu erledigen waren.

Warum wir das erzählen?
Man stelle sich diese Situation vor, wenn wir stets von Außen geleitet unterstützt werden würden – eine tagesaktuelle Organisationsform wäre nicht möglich – versprochen.
Auch wäre nicht „Irgendwie-wird-das-schon-gehen“ möglich gewesen, weil das hatte ab dem nächsten Tag zu funktionieren.

Aber ihr hättet ja…

…warten können, bis wer kommt und für uns tut?
Echt? In Zeiten von kontaktvermeidendem Verhalten eine gute Idee?

Zumal es sich um ein gutes Beispiel handelt, um WAS es geht: Nicht wir müssen auf etwas verzichten, sondern haben unsere Kinder eine (Schul)Pflicht zu erfüllen, für die wir wiederum die Unterstützungspflicht haben. Nothing else.

Am 11.4.2021 gibt es „Sind unsere Kinder digitaler?“