Es war im Juli.

Wir sind aufgestanden: Jasmin, um arbeiten zu gehen, Jakob etwas später gemeinsam mit den Kindern.

Dann ging es weiter: Wir frühstückten.

Nicht minder ging es weiter: Wir zogen uns an und gingen Zähne putzen.

Mindestens so spannend: Anschließend kochte ich, die Kinder spielten, bevor wir auf den Spielplatz gingen – mit der mindestens so spannungsgeladenen Assistentin.

Anschließend gingen wir gruppenspannungselektrisiert einkaufen, bevor die Assistentin wieder nach Hause ging.

Spannnungserschöpft machten wir nach dem Essen eine Pause, bevor wir frisch spannungsgeladen in den Garten gingen. Dort an der Spannungssteckdose hängend, trafen wir uns am Nachmittag mit der Assistentin wieder, die spannende Post vorlas, noch spannende Formulare ausfüllte, bevor es an der Tür läutete.
Spannungsüberflutet liefen wir zu Tür: Jasmin kam ganz entspannt vom Arbeiten nach Hause und ging mit der Assistentin spannende Dinge für sich einkaufen.

Um ungefähr 20:00 gingen wir entspannt schlafen.

Warum das hier steht?
Um zu zeigen, wie spannunngsbefreit-alltäglich wir leben – mit und ohne Assistenz.

Am 15.8.2021 gibt es „Ganz schön normal, so ein Tag II“