Vergangene Woche haben wir Weihnachten in seine Einzelteile zerlegt.

Und das schauen uns jetzt rechtlicher am Beispiel Geschenke kaufen, ein- und auspacken.

Was passiert da eigentlich?

  1. Man geht in ein Geschäft oder bestellt es online.
    In anderen Worten: Man geht wo hin oder sitzt vor dem Computer und macht es online (teils barrierefrei, teils nicht).
  2. Selbiges natürlich für Geschenke ein- und auspacken.

Dieser sehr alltägliche Prozess lässt sich auch ins steiermärkische Behindertengesetz übersetzen. Dort heisst das dann im Bereich „Haushalt“ einfach „Hilfe bei der Kommunikation, andere Hilfs- und Unterstützungsleistungen (auch bei unvorhergesehenem Bedarf)“ und „(Um-)Gestalten des Wohnraumes, Einkaufen von „kleineren“/„größeren“ Dingen, Kochen, Reparaturarbeiten“.

SO einfach ist das. Dass das nicht einmal bezahlte GutachterInnen verstehen (wollen), wirft die Frage auf: Wie tun diese bei diesen Tätigkeiten? Sollten sie komplett anders tun, stellt sich noch die Frage nach dem Herkunftsplaneten…

Abschließend zum besseren Verständnis: Nicht barrierefreie Internetauftritte verhindert Kommunikation.

Am 16.1.2022 gibt es „Ganz schön normal, so ein Tag X“