Assistenz ist nix fürs Telefon

Oder: Wie weit ist das Konzept der Persönlichen Assistenz in der inklusiven Realität shon angekommen?

Es war der 19.1.2017. Ich, Jakob, habe mir vorgenommen, ein Leihauto zu reservieren, weil wir (als Familie) beschlossen, einen Verwandtschaftsbesuch zu machen.

So weit, so normal und – so denken wir – üblich.

Mitnichten!

Als ich dies telefonisch erledigen wollte und erwähnte, dass der Vertragspartner zwar ich, ich jedoch nicht der Fahrer bin, war’s vorbei mit Inklusion, DENN ein Mieter ist entweder Fahrer oder nicht. Punkt.

Soweit die telefonische Auskunft.

Da ich jedoch schon einmal (bei diesem Unternehmen) Vertragspartner, jedoch nicht Fahrer war, versuchte ich mein Glück durch mein persönliches Erscheinen vor Ort.

Und, siehe da: Auf einmal durfte ich quasi alles: Vertragspartner und Zahler sein. Fairerweise muss dazu erwähnt werden, dass es vielleicht einleuchtend war, als ich der Dame erklärte, durch mein Nicht-Sehvermögen nicht einmal dafür garantieren zu können, das Gelände unfallfrei zu verlassen.

Die Moral der Gschichte
Was am Telefon nicht verstanden wurde, nämlich, dass ich zwar bezahlen kann und will, jedoch nicht fahren kann und will, war vor Ort durch Kommunikation möglich.

Merke: Oft braucht Inklusion direkte Kommunikation.

Am 16.7.2017 gibt es „Wie viele Assistentinnen wohnen bei euch?“

 

Kurze Sätze und ihr falscher Inhalt

„Für Kinder ist Assistenz nicht zu verwenden“ – dieser grammatikalisch garantiert richtige Satz zeigt leider, einerseits falsche Bilder, andererseits die Unlust am gleichberechtigtem Denken.

Warum?

„Für Kinder ist Assistenz nicht zu verwenden“ heißt sprachlich: Assistenz darf nicht verwendet werden, um ANSTELLE DER ELTERN etwas (mit den Kindern) zu tun. Das ist klar und garantiert richtig, in Verbindung mit Assistenz für behinderte Eltern.
Allerdings zeigt es das erschreckende Bild, das man sich hier ausdenkt, denn nachfragen, wofür sie, die Assistenz gebraucht wird, wäre dann doch zu sehr auf gleicher Augenhöhe mit dem Antragsteller. Stattdessen nimmt man an: Behinderte Eltern brauchen Assistenz, um IHRE AUFGABE zu ERSETZEN. Und einen solchen Antrag könnte naturgemäß nicht im Sinne der Behindertenhilfe statt gegeben werden.

Also muss es korrekt heissen, sowohl für Antragsteller und Behörde: Assistenz für die Versorgung und Pflege der Kinder, um mit ihnen…

Anstelle der … muss nun folgen, was Eltern für Ziele etc. mit IHREN KINDERN HABEN, wofür sie Assistenz brauchen.
Die Bewertung, ob dies „behindertenhilfetauglich“ ist oder nicht, wird man sehr behutsam sich anschauen müssen.

Fazit

„Für Kinder ist Assistenz nicht zu verwenden“ ist schlicht ein falsches Bild, wodurch auch der Inhalt falsch wird. Schließlich würde eine Formulierung „Assistenz für das WC“ auch nicht das Bild hervorwerfen, dass man jemand braucht, der anstelle von einem selbst aufs WC geht, oder?

Am 9.7.2017 gibt es „Assistenz ist nix fürs Telefon“.

 

 

 

Wenn Fahnen Fragen aufwerfen

Es war der 28.4.2017.

Ich, Jakob, ging mit älterem Sohnemann in den Kindergarten.

Plötzlich bleibt er, der Sohn, stehen und schreit: Schau Papa, die Busse haben alle Fahnen!

Bitte was haben sie, die Busse?

Wäre nicht der Sohn, wenn er das Warum nicht wissen wollen würde….;-)

Nuuuuun, nachdem ich bislang nicht einmal wusste, dass die Busse Fahnen haben, war das Warum umso schwerer.

Ich versprach Sohnemann, dies in Erfahrung zu bringen und ihm das dann zu sagen.

Dreimal dürfen Sie raten, was die erste Frage beim Abholen vom Kindergarten war…?;-) Papa wusste inzwischen die Antwort natürlich…;-)

Die Moral der Geschichte?
Würde ich normalsichtig sein, wären mir diese Fahnen schon längst aufgefallen – nach 17 Jahren in Graz ist die Chance dafür zumindest sehr groß…;-)

Weiters zeigt diese Geschichte, dass die „Outdoor-Informationsgeduld“ unserer Kinder größer sein muss. Sie wissen jedoch, dass es immer eine Lösung oder Antwort gibt, wenn auch ein bisschen zeitverzögert.

Diskriminierend unseren Kindern gegenüber und daher für uns kein Thema wäre, es hinzunehmen, dass „unser Anderssein“ halt auch Informations-Deprivation bedeuten würde.

Am 2.7.2017 gibt es „Kurze Sätze und ihr falscher Inhalt“

Von Punkt zu Punkt vom Fledermaus- zum Flughund

Graz, Mai 2017

Ein Kind entdeckt für sich die so genannten Punkt-zu-Punkt-Bücher. Normal? Skandal? Egal? Banal?

Machen Sie sich selbst eine Meinung darüber, VOR DEM HINTERGRUND, dass die Mutter blind, der Vater stark sehbehindert ist.

Geht das? Eine sehr persönliche, ABER, so würde ich meinen, berechtigte Frage, VOR DEM Hintergrund, ob denn durch ein mögliches Nicht-Möglichsein, ja die Kinder einen Nachteil in deren ENTWICKLUNG hätten. Wir, von NichtNeugerigÖsterreich (NNÖ) haben nachgefragt:

NNÖ: Wir haben gehört, ihr Sohn liebt momentan Punkt-zu-Punkt-Bücher.

Eltern: Ja.

NNÖ: Haben Sie Angst?

Eltern: Vor?

NNÖ: Nun ich mein, ich stell‘ mir vor, dass sie einerseits die Zahlen ja nicht sehen, andererseits der Sohn sicher wissen will, welche Figuren das sind?

Eltern: Figuren will er selbstverständlich wissen. Da es sich um altersgerechte Bücher handelt, kennt er 99% der Figuren selbst. Die Zahlen kennt er bis mindestens 100 – das variiert von Tag und Tag – selbst.

NNÖ: Und wenn er mal eine Zahl nicht findet…

Eltern: …dann sucht er danach.

NNÖ: Ja, aber ich meine.

Eltern: Wenn Sie etwas nicht finden, haben Sie zwei Möglichkeiten: Sie suchen danach oder auch nicht, oder?

NNÖ: Na, ich mein nur…

Eltern: …dass sie kompliziert denken? DAS stimmt sicher.

NNÖ: Wie garantieren  Sie dem Sohn, dass er durch Punkt-zu-Punkt nicht falsche Wörter lernt?

Eltern: Indem wir ihm Abbildungen, die er möglicherweise falsch benennt, korrigierend erklären. So benannte er den Flughund vor einigen Wochen als Fledermaushund.

NNÖ: Aha? Sehen Sie wirklich schlecht oder gar nix?

Eltern: Wenn diese Frage impliziert, woher wir das wissen: Es gibt ganz was Cooles: Weltwissen. Dieses ist insofern gut, weil wir dadurch einfach einen gewissen Teil der Welt wissen und dieses Wissen von der Welt den Kindern weitergeben können. Im Übrigen ein Muss für alle Eltern, unserer Meinung nach.

NNÖ: Danke fürs Interview.

Dieses Interview erschien niergendwo, unseres Wissens gibt es auch die Zeitung nicht, trotzdem DANKE fürs Lesen UND es darf geteilt werden…;-)
Das Fragen oder Sorgen um jeden Preis, das wir hier herausarbeiten wollen, ist aber durchaus real!;-)

Am 25.6.2017 gibt es „Wenn Fahnen Fragen aufwerfen“

 

Das Kind als Einkaufsassistent – für sich selbst

Nein, es kommt jetzt keine Geschichte, dass unser fünfjähriger Sohn uns beim Einkaufen hilft.

Warum nicht? Weil man das in der Fachwelt vermutlich als Parentifizierung bezeichnen würde. Weniger fachlich: Kinderarbeit. Wer jetzt energisch den Nein-Kopf schüttelt und das als „Das muss halt in eurem Fall sein“ abtut, dem seien die UN-Kinderrechtskonvention und der Artikel in der Wikipedia zur Kinderarbeit ans Herz gelegt.

Wem das noch immer nicht reicht, würden Sie sich beim Einkaufen auf einen fünfjährigen Buben VERLASSEN?

Aber, das ist eigentlich nicht das Thema. In einem Bereich leiht der ältere unserer Söhne seeeehr gerne, meist Papa, die Augen: Wenn es um den Erwerb von Süßígkeiten geht.

Richtig, Papa ist nicht blind, trotzdem leiht er ihm die Augen. Weil Sohnemann, wie gesagt fünf, verstanden hat, das Papa es gar nicht mag, wenn das Geschäft immer anders aussieht.

Darüber hinaus weiß und sieht ER sehr gut, WO S E I N E Süßigkeiten sind. Und kein anderes Ziel hatte diese Assistenz.

Das Zahlen darf dann Papa machen…;-)

PS: Am 18.6.2017 gibt es „Von Punkt zu Punkt vom Fledermaus- zum Flughund“

 

Regenschirm spart Geld

„Bitte komme um 10:00 auf den Spielplatz“ war das erste SMS.

„PS: Vergiss bitte Regenschirm nicht“ war das zweite.

Dies waren am 19.3.2017 – ein Sonntag – die zwei SMSs, die die Assistentin bekommen hat. Ersteres war Standardprogramm: Nach dem Aufstehen, dem Frühstücken beschlossen wir, mit den beiden Buben auf den Spielplatz zu gehen.

Da das Wetter nicht sehr eindeutig war, das zweite SMS.

Dürfen Assistentinnen nicht einmal entscheiden, ob sie Schirm mitnehmen oder nicht?

Ein klares Nein auf diese Frage:

  1. Wissen wir NIE und NICHT, ob sie den gleichen Gedankengang haben.
  2. Wenn es regnet, sie keinen Schirm (mit)haben, schauen sie mit uns gemeinsam bezahlt beim Regnen zu. Das muss wirklich nicht sein, oder?
  3. Würde zurückkommen, dass sie einen derartigen nicht haben, würden wir einen beistellen, um 2) zu vermeiden.

Alles nach dem Motto: Klare Regeln, trockene Assistentinnen.

Am 11.6.2017 kommt „Das Kind als Einkaufsassistent – für sich selbst“

Nicht jeder Schuh‘ passt immer

Es war am 1. Mai 2017.

Ich, Jakob, durfte diesen Tag, den Tag der Arbeit, ganz von einer besonderen Seite kennen lernen.

Ich beschloss, mit dem jüngsten unserer Söhne jemand zu besuchen. Wir zogen uns an – bis auf die Schuhe.

Denn ich wollte ihm die seinigen Schuhe – mit Klettverschluss – anziehen. Wie gesagt, wollte ich…;-)

Er hingegen wollte andere – Schnürschuhe.

Mit einer Hand zu schnüren? Ja, klar, geht – mit einer speziellen Bindetechnik. Blöd nur, dass meine Lebensgefährtin und der große andere Rest diese, die Einhandmethode, nicht kann und auch nicht braucht.

Wir einigten uns schließlich darauf, dass er VORÜBERGEHEND die Kletter anzog, bis die Assistentin mit dem Auto kommt und sie ihm dann die „richtigen Schuhe“ anzog.

Und wo war die Lebensgefährtin?
Mit den beiden anderen Kindern unterwegs…Und nein, sie hätte ihm die Schuhe auch nicht im Voraus anziehen können, schließlich gingen sie gut eine Stunde vorher außer Haus.

PS: Am 4.6.2017 gibt es „Regenschirm spart Geld“

 

Blindheit sorgt für Bewegung

Der kleinere unserer Buben liebt Joghurt. Manchmal.

Er liebt Erdbeerjoghurt. Manchmal.

Er liebt Vanillejoghurt. Manchmal.

Hat er einen Joghurt-Tag, ist es sehr möglich, dass dies für Bewegung für mich, Jasmin sorgt. Nämlich zwischen Kühlschrank und Küchentisch.

Wie? Er will einen Erdbeerjoghurt. Ich bringe ihm einen, um dann umgehend und lautstark das Feedback zu bekommen, dass es kein Erdbeerjoghurt ist. Dann gehe ich, gemeinsam mit Joghurt, zum Kühlschrank, hole einen weiteren, solange, bis es freudig heißt. ERDBEERJOGHURT.

Nein, da hilft die Technik mit QR-Code udgl. wenig bis gar nicht. Einerseits, weil ich mit meinem IPhone nicht immer unterwegs bin, andererseits ich mir auch nicht merken kann, welcher Joghurt genau wo steht. Ich bin zwar intelligent, aber das ist sogar für mich zu viel…;-)

PS: Am 28.6.2017 gibt’s „Nicht jeder Schuh‘ passt immer“

 

Tragen will gelernt sein…

Ja, und was ist an dieser Info jetzt neu? …werden sich vor allem diejenigen unter Ihnen jetzt fragen, die selbst Eltern sind.

Auf den ersten Blick ist diese Information natürlich nicht neu, allerdings ist es für blinde und sehbehinderte Menschen doch noch einmal ein bisschen anders. Da es für Babies und Kleinkinder mitunter sogar schädlich sein kann, im Kinderwagen oder Buggy mit Blickrichtung weg von den Eltern zu schauen (siehe http://www.baby-und-familie.de/Ausstattung/Welche-Blickrichtung-im-Buggy-331897.html), scheidet das hinterher ziehen eines solchen auf jeden Fall aus, da dabei ebenfalls kein Blickkontakt zum Kind besteht bzw., auch wenn wir das Kind nicht wirklich direkt anschauen können, kann es zumindest uns anschauen. Was nun? Dafür gibt es nur eine Lösung, die auch für nicht sehbehinderte Menschen oft die einzig richtige ist: nämlich sein Kind zu tragen. Um zu gewährleisten, dass dies auf die richtige Art und Weise geschieht ist es meines Erachtens für blinde Menschen noch unerlässlicher als für sehende, sich dies von einer ausgebildeten Trageberaterin zeigen zu lassen. Vor allem, wenn der tragenden Person das Tragetuch am besten liegt, wie es beispielsweise bei mir, Jasmin, der Fall ist. Sehr lange kannte ich nur eine Bindeweise, um das Kind vor dem Bauch zu tragen und bin, sobald ich lieber auf dem Rücken tragen wollte, auf eine Tragehilfe umgestiegen. Zufrieden war ich mit dieser Lösung nie, da ich auf Grund meiner schmalen Schultern immer Probleme mit sämtlichen Tragehilfen hatte, auch wenn ich am Ende eine gefunden hatte, mit der es zumindest erträglich war, länger zu tragen. Irgendwann beschloss ich dann, mir von einer Trageberaterin mehrere Bindeweisen für das Tragen auch auf dem Rücken und auf der Hüfte zeigen zu lassen, um mein mittlerweile drittes Kind auch noch länger im Tuch tragen zu können. Ich hatte zuvor zwar versucht, mir anhand von Youtube-Videos und textuellen Bindeanleitungen diese Techniken anzueignen, es war mir dann allerdings doch einiges nicht ganz klar und ich wollte auf Nummer Sicher gehen. Nach zwei Stunden fühlte ich mich zumindest so weit sicher, dass ich, wenn ich noch Fragen hatte, der Trageberaterin in einer kurzen Nachricht zu erklären, wie ich vorgegangen bin und wo mein Problem liegt, sodass sie in der Lage war, mir wiederum per Nachricht zu erklären, was ich falsch gemacht hatte oder was der nächste Schritt sein würde.

Mein Fazit aus dieser Erfahrung
Auch wenn ein blinder Elternteil eine sehende Person als Unterstützung dabei hat, sich anhand von Youtube-Videos Trageweisen anzueignen, kann dies eine Trageberaterin nicht ersetzen. Essenziell sind dabei nämlich inder Regel Details, auf die eine sehende Unterstützung aus diversen Gründen, beispielsweise weil sie selbst nicht trägt oder gar keine Kinder hat, gar nicht achtet oder sie einfach nicht erkennt. Da ich mich als blinde Mutter nicht vor den Spiegel stellen kann, um zu prüfen, ob die Rucksack-Trage (Bindeweise auf dem Rücken) richtig sitzt, ist es absolut unerlässlich, dass jeder Handgriff „sitzt“, um das Kind sicher und ergonomisch zu tragen.

PS: Am 21.5.2017 gibt’s „Blindheit sorgt für Bewegung“

Der kürzeste Assistenzeinsatz

ODER: Vorhersagen ist nicht möglich

Über Voraussagen haben wir uns im V schon ausgelassen. Ein (weiteres) Beispiel für die Praxis: Sohnemann ist bei einer Geburtstagsfeier in einem Einkaufscenter eingeladen, gleich nach dem Kindergarten.

Eine Mutter fragt uns voll inklusiv und unsere Behinderungen ignorierend (ach, was sich die bloß erlaubt!;-)), ob wir ihren Sohn, ein Freund unseres Sohnes, mitnehmen würden dorthin, da sie arbeiten müsse.

Voll inklusiv bejahen wir, wissen zugleich: Assistenz wird uns dort hinbegleiten, um einerseits die Örtlichkeit aufzufinden, andererseits waren wir dort noch nie, daher wissen wir darüber wenig bis gar nix, wie es dort ablaufen wird: Ist Elternteilnahme möglich/erwünscht? Was, wenn das Kind was braucht?

Um Kosten zu sparen, treffen wir uns vor dem Einkaufscenter mit der Assistentin, denn den Weg dorthin kennen wir, Wege innerhalb des Centers zu kennen/zu erlenen – sorry, wir haben Kinder und etwas Besseres zu tun…

Also trafen wir uns dort, Assistentin begleitete uns in Spiele-Zone, wo die Geburtstagsfeier stattfand. Dort trafen wir eine andere Mutter, mit der wir kurzer Hand beschlossen, während der Kinderunterhaltung einen Kaffe zu trinken und dann gemeinsam nach Hause zu fahren. Den Kaffe tranken wir ohne Assistenz, schickten sie dann nach der Wegbegleitung also nach Hause.

Wenige Minuten, die zur vollen Teilhabe beitrugen.

Wie es auch anders gehen hätte können?

  • Nein, es wäre für uns keine Alternative, anderen Eltern uns und unsere Kinder „umzuhängen“ – sie haben schließlich eigene.
  • Nein, wir haben keine Lust, vorher groß (Wege)Vorbereitungen zu treffen – ginge nur auf Kosten der anderen unsrigen Kinder.
  • Ja, es wäre eine Möglichkeit gewesen, im Spielecenter anzurufen und um Abholung zu bitten. Wir hatten den Mut nicht;-), sollten Sie in haben, wir geben gerne den Kontakt her, probieren Sie es, für uns…

PS: Am 14.4.2017 gibt es „Tragen will gelernt sein“