Es war der 17. Februar 2018. Der ältere unserer Söhne war zu einer Geburtsagsfeier in ein „Kinderland“ eingeladen.

Ich, Jasmin, ging dort hin – mit ihm, seiner kleinen Schwester und mit Assistentin.

Für wieviele Menschen ich bezahlen musste? Für drei: Für mich, den Sohnemann UND die Assistentin.

Warum das seltsam ist? Weil ich erwähnte, was die Aufgabe der Assistentin ist, trotzdem bezahlen musste.

Verständlich? Nein, denn: Zahlen Sie für Ihre Augen extra? Dass dies eher seltsam ist, hat sogar die österreichische Bundesbahn verstanden: Die Begleitperson – also meine Augen – sind dort gratis.

So viel zum Thema, wie Inklusion außerhalb der Schul(e)(diskussion) schon angekommen ist…

Am 1.4.2017 gibt es „Wenn Dritte uns zur Vernunft bringen sollten“