Es war der 1. Dezember 2016. Der Kindergarten, besser seine Mitarbeiterinnen, hat beschlossen, dass Eltern einen Adventkalender bekommen: Jeden Tag ist ein anderer Elternteil dran, ein Türchen aufzumachen.

Die zwei berechtigten Fragen:
1) Wie wir davon erfuhren und – noch viel wichtiger –

2) welches Türchen betrifft uns?

Die Leiterin entschloss sich sehr mutig, den Hausverstand anzuwenden, indem sie – beim Hinbringen des Sohnes – sagte: „Da oberhalb hängt ein Adventkalender für euch Eltern. Ihr habt die Tür 20. Diese hängt direkt oberhalb des Platzes vom Sohn.“

SO wussten wir nicht nur, wann wir öffnen dürfen, sondern auch WO.

Wow, so viel Inklusion und Informationen in einem Satz. Das muss ein Profi sein…;-)

Am 22.7.2018 gibt es „Behinderung, Familie und Spontaneität – verträgt sich das“