Nachfolgend ein Thema, das sicher nicht zu den angenehmsten gehört, nämlich Dienstauflösung, die von uns ausgeht.

Dies war in den letzten 10 Jahren genau zeimal der Fall.

Die zwei Mal, bei denen wir als Arbeitgeber auflösen mussten, waren:

  • Eine Assistentin, die uns nicht mitteilte, dass sie nachtblind und somit bei Finsternis und Dämmerung NICHT Auto fahren darf.
  • Eine Assistentin, die einen zweiten Job hatte, für den sie viel Dienste übernahm und parallel die Dienste bei uns absagte. Nunmehr hat sie nur noch einen.

Was vielleicht verwundert?
Dass Gründe wie Unpünktlichkeit keine Gründe waren: Weil wir solche Themen einerseits als selbstverständlich erachten, andererseits, so wir uns bei der Selbstverständlichkeit nicht sicher sind, dies – wie berichtet – in Regeln verschriftlichen.

Und, wie hättet ihr in diesen Fällen reagiert?

Am 24.1.2021 gibt es „Wenn mangelnde Barrierefreiheit WC-Bedürfnisse behindert“